Ausbelichten - Auslöser - Auslöseverzögerung (Selbstauslöser) - Autofokus - Available Light
Bajonett - Balgengerät - Bayer Matrix - Belichtung - Belichtungsmessung

Ausbelichten

Das Zu-Papier-Bringen von Bildern. Zu analogen Zeiten wurde das entwickelte Negativ genommen, und ein Licht durchgeleitet, durch das Negativ auf das Fotopapier. Alles was im Negativ dunkel war, ließ weniger Licht durch, und das Papier blieb heller.

Der Begriff hält sich immernoch in der Digitalen Fotografie, obwohl es einfach "Druck" heißen könnte :)

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Auslöser

Der kleine Knopf auf den man drückt, damit ein Bild geschossen wird :) es gibt auch verschiedene Fernauslöser.

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Auslöseverzögerung (Selbstauslöser)

Der Auslöser wird gedrückt. Aber die Kamera macht noch kein Bild, erst nach einer Vorgegebenen Zeit, oder wenn eine andere Aktion eintritt. Mittlerweile gibt es Lächel-Erkennungs-Funktionen, die ein Lächeln erkennen, und dann erst auslösen. Oder die "+1" Funktion, dabei erkennt die Kamera wieviele Personen/Gesichter im Bild sind, und löst aus sobald eine Person dazu kommt (oder 2 Sekunden später)

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Autofokus

Automatisches Scharfstellen auf ein anvisiertes Objekt.

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Available Light

Englisch für "Verfügbares Licht". Also ein Bild welches ohne zusätzliche Beleuchtung erzeugt wurde.

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Bajonett

Der Anschluss an der Kamera an dem das Objektiv angesetzt wird siehe auch -> EF /EF-S

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Balgengerät

Ein (oft) ziehharmonikaähnliches Gerät, welches zwischen Objektiv und Kamera gesetzt wird. Hiermit wird es möglich den Abstand zum Objektiv stufenlos einzustellen, um den selben Effekt wie mit Zwischenringen zu erziehlen. Also den Mindestabstand zum zu fotografierenden Objekt zu veringern (Makro- und Produktfotografie).

Bei manchen Balgengeräten ist es möglich auch den Winkel des Objektives zur Kamera um die Tilt-Funktion eines Tilt/Shift Objektives (siehe Objektive) zu imitieren.

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Bayer Matrix

Die meistverwendete Chip-Art in Digitalen Spiegelreflexkameras. Kameras kennen nur hell und dunkel, ein rot oder grün kennen sie erst einmal nicht. Dafür gibt es die Bayer-Matrix. Sie besteht aus lauter kleinen Lichtempfindlichen Dioden (bei 10 Megapixeln sind es 10 Millionen). Da diese nur hell und dunkel unterscheiden können, sind Filter darüber gelegt. Die erste Zeile ist rot-grün-rot-grün usw. gefiltert, die nächste grün-blau-grün-blau, dann wieder rot-grün. Aus den normalen Daten wird die Helligkeit des Bildes bestimmt, und aus dem Messen und dem Vergleichen mit benachbarten Pixeln werden die Farben berechnet, das ganze nennt sich dann Farbinterpolation.

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Belichtung

Sobald der Auslöser gedrückt wird klappt der Spiegel hoch, und der Verschluss öffnet sich. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die Belichtung, mit dem Schliessen des Verschlusses endet die Belichtung.

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Belichtungsmessung

Wie der Name schon sagt, wird hier die Belichtung des Sensors gemessen, aufgrund dieser Messung bestimmt die Kamera (in den Programmen die das unterstützen) die Belichtungszeit, oder die Blende. Es gibt verschiedene Modi für die Belichtungsmessung, diese findet ihr unter Messung.

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